Digitale Mitarbeiter fürs Büro · rund um die Uhr

Ihr digitaler Mitarbeiter kann schon morgen für Sie arbeiten.

24/7 im Dienst

Die Vorteile eines digitalen Mitarbeiters:

  • Arbeitet rund um die Uhr, ist nie krank und braucht keinen Urlaub somit kein Mitarbeiterausfall mehr
  • Betreut Bestandskunden somit Umsatzsteigerung von 20 – 25 % möglich
  • Betreut Neukunden durch sofortige Reaktion und Vorqualifizierung der Kundenanfragen somit geht kein Neukunde mehr verloren und es sind immer vollständige Anfragen
  • Übernimmt alle Backoffice-Tätigkeiten somit Entlastung der Fachkräfte
  • Nimmt jeden Anruf entgegen somit keine verpassten Anrufe mehr

Was er allein erledigt, entscheiden Sie.

Antwort in der Regel am selben Tag.

24/7 im Dienst Deutsche KI Factory

Mitglied und Partner des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft

  • Arbeitet in Ihren Programmen, nicht daneben
  • Startklar in zwölf Arbeitsstunden
  • Schreibt Angebote, Rechnungen und Mahnungen
  • Beantwortet E-Mails, WhatsApp und SMS
  • Nimmt Kundenanfragen auf und sortiert Leads vor
  • Erfasst Lieferscheine und zieht Stammdaten nach
  • Sieht Verträge und Ausschreibungen durch
  • Sortiert die Post vor und bereitet Antworten vor
  • Immer freundlich, immer gleich gründlich
  • Versteht und antwortet in mehreren Sprachen

Ihr digitales Team

Fertig ausgebildet. Einsatzbereit für echte Arbeit.

Vier vorausgebildete Kollegen. Sie wählen, wer zu Ihrem Betrieb passt.

  • Schon zum Start auf ihr Fachgebiet trainiert und eingerichtet
  • Im Onboarding auf Ihre Vorlagen, Ordner und Regeln eingestellt
  • Werden weiter ausgebildet, wo neue Aufgaben dazukommen

Vertrieb

Andreas

Einkommensproduzierende Arbeit. Bringt neue Kunden.

verbindlich zugewandt

Übernimmt

  • Anfragen aufnehmen
  • Interessenten vorsortieren
  • Angebote schreiben
  • Nachfassen

„Bauer & Söhne haben auf das Angebot vom 12. nie geantwortet. Soll ich nochmal ran?"

09:14 · Andreas

Innendienst

Mara

Betreut Ihre Bestandskunden.

umsichtig unaufgeregt

Übernimmt

  • Aufträge anlegen
  • Lieferscheine erfassen
  • Antworten vorbereiten
  • Stammdaten pflegen

„Herr Krause fragt nach dem Liefertermin für Auftrag 4417 – die Antwort liegt als Entwurf bereit."

08:03 · Mara

Backoffice

Silke

Hält Zahlen und Fristen sauber.

genau wachsam

Übernimmt

  • Rechnungen schreiben
  • Eingangsrechnungen prüfen
  • Offene Posten
  • Verträge und Fristen

„Seite 14: Kündigungsfrist von drei auf sechs Monate. Sonst nichts Auffälliges."

11:27 · Silke

Assistent des GF

Bernd

Entlastet Sie persönlich.

diskret vorausschauend

Übernimmt

  • Tagesbriefing
  • Termine koordinieren
  • Recherche
  • Erinnerungen

„Termin morgen um 9 – die Unterlagen liegen bereit. Ihre Zusage vom März steht noch aus."

07:35 · Bernd

Alle vier arbeiten nach Ihren Regeln. Sie legen beim Einarbeiten fest, was selbstständig erledigt wird und was eine Freigabe braucht. Hier steht, was zur Stelle passt.

Kostenlose Beratung sichern

Ihr eigener Agent

Ist Ihre Stelle nicht dabei? Wir bauen den Agenten für Ihren Betrieb – eingearbeitet in Ihre Abläufe, mit dem Namen, den Sie vergeben.

Ein Beispiel

So sieht es aus, wenn Sie Arbeit übergeben

Mara ist eine digitale Mitarbeiterin. Zwei Aufträge an einem Mittwochmorgen: 07:42 gesagt, 07:56 erledigt – mit allem, was dazwischen passiert. Von Hand: ein halber Vormittag.

Mara Digitale Kollegin · Ihr Büro im Dienst
  1. Mara, in „Eingang" liegen drei Lieferscheine von gestern. Bitte die Positionen in die Auftragsliste übertragen.

  2. öffnet die drei Lieferscheine · liest die Positionen aus · gleicht die Artikelnummern ab · trägt sie in die Auftragsliste ein
  3. Erledigt – 47 Positionen aus drei Lieferscheinen. Bei zwei Artikelnummern gab es keine Entsprechung in der Liste; die sind gelb markiert und stehen unten.

  4. Danke. Und bitte das Angebot für Bauer & Söhne fertigmachen – wie das letzte, aber 12 Stück statt 8.

  5. öffnet das letzte Angebot · übernimmt die Konditionen · rechnet die Mengen um · legt den Entwurf ab
  6. Liegt als Entwurf unter „Angebote/offen". Achtung: die Staffelpreise haben sich im Januar geändert – ich habe die aktuellen genommen, nicht die aus dem alten Angebot. Bitte einmal drüberschauen, bevor es rausgeht.

  7. Zwei Aufgaben, die zusammen einen halben Vormittag gekostet hätten, sind vor acht Uhr erledigt. Verschickt wurde nichts – das entscheiden Sie.

Beispielablauf 2 Aufgaben · 14 Minuten · 47 Positionen und ein Angebotsentwurf

Die Erklärung

Ein digitaler Mitarbeiter ist KI, die Sie einarbeiten wie einen Menschen

Technisch ist das ein Programm. Praktisch ist es jemand, dem Sie sagen, was zu tun ist.

Schreibtisch am frühen Morgen: Hände auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Kaffeetasse und ein Notizblock.

Sie vergeben den Namen

Und eine Art zu antworten – förmlich oder locker, knapp oder ausführlich. Ihre Leute schreiben dann in normalen Sätzen, was zu tun ist. So, wie sie es einem Kollegen sagen würden.

Blick von oben auf einen Schreibtisch: links ein Stapel Lieferscheine, in der Mitte ein Laptop mit einer gefüllten Tabelle, rechts ein ausgedrucktes Angebot.

Sie schreiben die Stellenbeschreibung

Was erlaubt ist, was nicht, und ab wann nachgefragt wird. Den Anfang macht:

Ein kleines Büro am späten Abend: alle Arbeitsplätze dunkel, an einem einzigen leuchtet noch der Bildschirm.

Ihr Agent arbeitet in Ihren Programmen

E-Mail, Warenwirtschaft, Ablage, Tabellen: Ihr Agent bekommt Zugang zu den Programmen, in denen die Arbeit ohnehin liegt – eingerichtet auf Ihren Rechnern, an Ihren Ordnern und Vorlagen. Gearbeitet wird mit Ihren echten Unterlagen statt mit einer Kopie in einem fremden Portal – und abends geht niemand nach Hause.

  • Schreibt Angebote, Rechnungen und Mahnungen. Abgeschickt wird erst, wenn Sie freigeben.
  • Anfragen kommen vollständig bei Ihnen an. Nachgefragt wird vorher, nicht von Ihnen.
  • Und Sie fordern keine Unterlagen mehr nach. Was fehlt, fällt auf, bevor der Vorgang bei Ihnen liegt.
  • Übernimmt die Büroarbeit, die Ihre Fachleute vom Fach abhält
  • Dieselbe Sorgfalt am Freitagnachmittag wie am Montagmorgen
  • Liest Unterlagen und schreibt Entwürfe auch in anderen Sprachen

Der Ablauf

In 12 Stunden vom Gespräch zur ersten Aufgabe

Vier Schritte. Ihr Aufwand steckt fast vollständig im ersten und im letzten.

  1. Wir sprechen

    Ein Gespräch darüber, welche Arbeit bei Ihnen im Büro anfällt und wie oft. Kostenlos, und ohne dass Sie etwas vorbereiten müssen.

  2. Wir prüfen, ob es sich lohnt

    Wenn sich bei Ihnen zu wenig wiederholt, sagen wir Ihnen das – und Sie haben ein Gespräch verloren statt eines Budgets.

  3. Wir kommen zu Ihnen

    Wir richten alles vor Ort auf Ihren Rechnern ein und verbinden es mit dem, was Sie freigeben. Sie müssen nichts installieren und nichts umstellen.

  4. Wir arbeiten Ihren Agenten ein

    Ihre Vorlagen, Ihre Abläufe, die Persönlichkeit dazu. Dann übergeben Sie die ersten echten Aufgaben und schauen die Ergebnisse durch.

Danach, wenn Sie möchten

Wir bleiben monatlich dran. Neue Vorlagen, neue Preise, neue Aufgaben – Ihr Kollege lernt weiter, statt auf dem Stand vom ersten Tag stehen zu bleiben. Wir schauen uns die abgelieferte Arbeit an und was daran besser gehen kann.

Das ist eine Option, keine Bedingung. Sie können auch einfach laufen lassen.

Ihre Fragen

Neun Fragen, neun klare Antworten

Wenn Ihre dabei fehlt, stellen Sie sie uns direkt.

Was passiert dann mit meinen Leuten?

In der Praxis passiert meistens das Gegenteil von dem, was befürchtet wird: niemand geht, aber die Stimmung wird besser. Die Aufgaben, die abgegeben werden, sind die, die ohnehin niemand gern macht – und die, wegen denen Ihre Leute abends nicht fertig werden. Wenn Ihnen jemand verspricht, dass Sie damit Personal einsparen, sollten Sie misstrauisch werden.

Bekommt der Agent Zugriff auf alle unsere Dateien?

Nur auf das, was Sie freigeben. Sie bestimmen die Ordner, die Vorlagen und die Programme, mit denen gearbeitet wird – genau wie bei einem neuen Mitarbeiter, der auch nicht am ersten Tag jede Schublade aufmachen darf. Was außerhalb liegt, bleibt unsichtbar.

Und die DSGVO?

Wir dokumentieren vor dem ersten Vorgang mit Ihnen, welche Daten verarbeitet werden, wer Zugriff erhält und was beim Ende der Zusammenarbeit damit geschieht.

Was, wenn ein Fehler passiert?

Unklare Stellen werden markiert statt geraten – im Beispiel oben sind das die zwei Artikelnummern ohne Entsprechung. Und die Grenze, die Sie beim Einarbeiten ziehen, lässt sich nicht versehentlich verschieben.

Wer im Betrieb arbeitet damit?

Zum Start meistens Sie und die ein, zwei Leute, bei denen die Büroarbeit tatsächlich aufläuft. Das ist Absicht: ein Kollege, den drei Personen richtig nutzen, bringt mehr als einer, den fünfzehn Leute einmal ausprobieren. Später kommen weitere dazu, wenn es sich lohnt.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Ein Gespräch am Anfang, ein Durchsehen der ersten Ergebnisse am Ende. Dazwischen brauchen wir Sie nicht. Was Sie liefern, haben Sie schon: Ihre Vorlagen, Ihre Preisliste, ein paar Beispiele von früher – nichts, was Sie extra erstellen müssten.

Wirklich in 12 Stunden?

Das sind unsere Arbeitsstunden, nicht Ihre. Eine Voraussetzung gibt es: Ihre Unterlagen müssen existieren. Wenn Ihre Preisliste seit drei Jahren nur in einem Kopf lebt, dauert es länger – dann sagen wir Ihnen das vorher, nicht hinterher.

Was ist, wenn sich bei uns etwas ändert?

Dann sagen Sie es. Neue Preise, eine neue Vorlage, ein geänderter Ablauf: eine Nachricht, kein Projekt und kein Termin mit uns.

Für wen lohnt sich das nicht?

Wenn bei Ihnen jeder Vorgang ein Unikat ist und sich nichts wiederholt, gibt es wenig zu übernehmen. Wenn Ihre Unterlagen ausschließlich auf Papier existieren, auch nicht. Und wenn Sie jemanden suchen, der Entscheidungen trifft: das leistet ein Agent nicht, und das ist Absicht. Wir sagen es Ihnen im Erstgespräch, wenn Sie dazugehören.

Der erste Schritt

Stellen Sie Ihren digitalen Mitarbeiter ein

Sie bekommen an einem Tag eine Einschätzung, ob sich das übernehmen lässt – und wenn nicht, sagen wir Ihnen auch das.

  1. Sie schildern uns eine Aufgabe – auf WhatsApp oder im Formular.
  2. Im kostenlosen Gespräch zeigen wir Ihnen an Ihrem Fall, was davon abgegeben werden kann.
  3. Ihr Agent fängt bei Ihnen im Unternehmen an.

Oder per E-Mail: info@deutschekifactory.de

Wer antwortet

Unser Team meldet sich umgehend persönlich bei Ihnen.

Je konkreter, desto genauer die Einschätzung: was, wie oft, wie viel. Zum Beispiel: „Wir tippen jede Woche rund 200 Positionen von Lieferscheinen in unsere Auftragsliste ab.“

Ihre Angaben gehen an uns und werden nicht weitergegeben. Datenschutz